Welche Motorplattform habe ich?
Fahrzeugdaten, Motorkennung und sichtbare Merkmale werden zu einer nachvollziehbaren Plattform-Einschätzung kombiniert – mit Alternativen und konkreten Prüfhinweisen.
1. Fahrzeug und Grundtechnik
Auch unvollständige Angaben sind erlaubt. Motorkennung schlägt Modellnamen.
Fahrzeugtyp
Motorprinzip
2. Sichtbare Erkennungsmerkmale
Wähle nur Merkmale, die du wirklich erkennen kannst.
Weitere Merkmale – Mehrfachauswahl
3. Motorkennung, Aufdrucke und Beobachtungen
Codes wie 139QMB, 1E40QMB, AM6 oder D50B0 sind besonders aussagekräftig.
4. Motorplattform-Ergebnis
Technische Einschätzung – vor dem Teilekauf anhand der Motorkennung bestätigen.
Fülle die wichtigsten Merkmale aus und starte die Auswertung.
5. Nächste Schritte
Vom Plattform-Treffer zur sicheren Teileauswahl.
Vor dem Bestellen bestätigen
- Motorkennung am Gehäuse ablesen und fotografieren.
- Fahrzeug, Baujahr und Modellcode im Fahrzeugfilter auswählen.
- Kühlung, Radgröße und Blocklänge prüfen.
- Produktbeschreibung und „Passend auf“-Liste vergleichen.
- Bei Universalteilen Maße und Anschlüsse selbst prüfen.
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Häufige Motorplattformen
Klicke eine Plattform für Details und typische Erkennungsmerkmale.
Warum der Motorcode wichtiger ist als der Modellname
Gerade bei Importrollern kann derselbe Modellname je nach Baujahr mit 2-Takt-, 4-Takt- oder unterschiedlichen Lizenzmotoren ausgeliefert worden sein. Der Finder gewichtet deshalb Motorkennung und Bauform höher als den Modellnamen.
Ist das Ergebnis eine sichere Passformfreigabe?
Nein. Es ist eine technische Vorauswahl. Die Motorkennung, der Fahrzeugfilter und die Produktbeschreibung müssen übereinstimmen.
Was bedeutet AC und LC?
AC steht für luftgekühlt, LC für flüssigkeits- beziehungsweise wassergekühlt.
Warum werden Alternativen angezeigt?
Viele Plattformen teilen Merkmale. Alternativen verhindern Scheinsicherheit und zeigen, welche zusätzliche Prüfung den Unterschied klärt.